GYFXTC8Y Mini FIG8 Aramidgarnverstärktes selbsttragendes Glasfaserkabel für die Luft
GYFXTC8Y ist ein selbsttragendes Mini-Glasfaserkabel in Form einer Acht (Abb. 8), das mit Aramidgarn verstärkt ist. Es verfügt über eine zentrale Bündeladerstruktur und eignet sich daher besonders für den selbsttragenden Einsatz von FTTH (Fiber to the Home) aus der Luft. Zu den Hauptvorteilen zählen geringes Gewicht, einfache Installation, hervorragende Umweltbeständigkeit und gute Biegeleistung.
| Modell | GYFXTC8Y |
| Ballaststoffe zählen | 2core - 24core |
| Strukturdesign | Abbildung-8 (Abb. 8) |
| Bote | Verseilte Stahldrähte oder einzelne Stahldrähte |
| Pufferrohr | Single Loose Tube (gefüllt mit Tubengel) |
| Verstärkung | Aramidgarn |
| Außenjacke | PE |

Beschreibung:
Das Glasfaserkabel GYFXTC8Y ist eine Art selbsttragendes Achter-Antennenkabel mit verseiltem Stahlkurbel und Aramidgarn-Armierung, das für die Fernkommunikation im Freien konzipiert ist.
Form und Integration: Verfügt über einen integrierten „8“-Querschnitt, der zwei Schlüsselkomponenten in einer Struktur vereint: die optische Bündeladereinheit (zum Schutz und zur Übertragung der Fasern) und den Tragdraht (Stahllitze, zur Lastaufnahme bei der Luftaufhängung). Dieses kompakte Design macht zusätzliche Stützkabel überflüssig und vereinfacht den Lufteinsatz.
Verstärkung und Schutz: Aramidgarn (eine hochfeste, leichte Kunstfaser) wird gleichmäßig zwischen Kabelkern und Außenmantel gewickelt, um die Zugfestigkeit zu erhöhen und äußere Stöße abzufedern. Die Außenschicht besteht aus einem Mantel aus Polyethylen (PE), der einen zuverlässigen Schutz vor Umwelteinflüssen im Freien wie UV-Strahlung, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb bietet.
Detaillierte Struktur:
| Schicht | Zusammensetzung und Funktion |
| Glasfaserkern | Singlemode-Fasern (z. B. G.652D, G.657A1) oder Multimode-Fasern (z. B. 50/125 μm, 62,5/125 μm, OM3, OM4), je nach Anwendungsanforderungen (Bandbreite, Übertragungsentfernung). |
| Zentrale Bündelader | Hergestellt aus Polybutylenterephthalat (PBT). Es umschließt die optischen Fasern und ist mit wasserblockierendem Gel gefüllt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern und die Fasern vor Mikrokrümmungen zu schützen. |
| Aramidgarnverstärkung | Hochfestes Aramidgarn (z. B. Kevlar®), das um die Bündelader gewickelt ist. Es bietet axiale Zugfestigkeit und radiale Dämpfung und reduziert so die Faserbeanspruchung während der Installation oder unter Wind-/Eislasten. |
| Messenger Wire | Verzinkte Stahllitze oder einzelner Stahldraht (im Oberlappen der „8“-Form integriert). Es trägt die Hauptspannung des Kabels während der Luftaufhängung und sorgt so für eine stabile Abstützung über die Spannweiten hinweg. |
| Äußere Hülle | Mantel aus reibungsarmem PE oder mitteldichtem Polyethylen (MDPE). Es fungiert als äußerste Barriere gegen UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Korrosion und physische Schäden. MDPE ist optional für Szenarien, die ein einfacheres Ziehen während der Hilfsinstallation erfordern. |
GYFXTC8Y mit Litzendrahtkurier
GYFXTC8Y mit Single Wire Messenger
Mechanische und thermische Stabilität : Die Faserüberlänge des Kabels wird während der Herstellung präzise gesteuert, um Zugfestigkeit (um Luftspannung standzuhalten) und thermische Zyklenleistung (stabile Übertragung bei Temperaturschwankungen von -40 °C bis +70 °C, typischer Arbeitsbereich) auszugleichen.
Wasserblockierende Leistung: Doppeltes wasserblockierendes Design – (1) Gelfüllung in der losen Röhre; (2) wasserquellbare Materialien (optional) im Kabelkernspalt – sorgt für eine zuverlässige Wasserblockierung in Längsrichtung und verhindert, dass sich Feuchtigkeit entlang der Kabellänge ausbreitet.
Hervorragende Biegeleistung: Mit einem kleinen Außendurchmesser (Mini-Design) und einem geringen Biegeradius (statischer Biegeradius ≈ 10-facher Kabeldurchmesser; dynamischer Biegeradius ≈ 20-facher Kabeldurchmesser) kann es an enge Installationsräume (z. B. zwischen Gebäuden, entlang von Strommasten) angepasst werden, ohne die Faserleistung zu beeinträchtigen.
Lange Lebensdauer und Konformität: Ausgelegt für eine Lebensdauer von ≥ 30 Jahren unter normalen Außenbedingungen. Es entspricht internationalen und Industriestandards wie IEC 60794-1 (International Electrotechnical Commission) und YD/T 1155 (Chinas Kommunikationsindustriestandard) und gewährleistet so Kompatibilität und Zuverlässigkeit.
Leicht und einfach zu installieren: Im Vergleich zu herkömmlichen Antennenkabeln reduzieren die geringe Größe und das geringe Gewicht die Belastung der Strommasten. Die integrierte „8“-Form ermöglicht eine einmalige Aufhängung und Faserbereitstellung, wodurch Installationszeit und Arbeitskosten verkürzt werden.
Anwendungen:
FTTH-Luftbereitstellung: Hauptanwendung für die Verbindung von Zentralbüros (COs) mit Wohngebäuden oder einzelnen Häusern. Es ist ideal für die selbsttragende Installation über kurze bis mittlere Spannweiten (z. B. zwischen Strommasten, entlang der Gebäudeaußenseite) in städtischen, vorstädtischen oder ländlichen Gebieten.
Konnektivität zwischen Gebäuden: Wird für Glasfaserverbindungen zwischen benachbarten Gebäuden (z. B. Campus-Netzwerke, Industrieparks) verwendet, bei denen die Luftführung effizienter ist als unterirdische Rohrleitungen.
Hybride Installationsszenarien: Kompatibel mit zusätzlichen Bereitstellungsmethoden wie der Kanalinstallation (Durchzug durch vorhandene unterirdische Kanäle) oder der direkten Erdverlegung über kurze Distanzen (in Bereichen, in denen eine Luftaufhängung nicht möglich ist), wodurch es vielseitig für komplexe Netzwerktopologien geeignet ist.
Fasertyp und Kernanzahl: Wählen Sie Singlemode-Fasern (G.652D/G.657A1) für FTTH-Verbindungen über große Entfernungen (≥10 km); Wählen Sie Multimode-Fasern (OM3/OM4) für Kurzstreckenanwendungen mit hoher Bandbreite (z. B. Unternehmens-LANs). Die Anzahl der Kerne (2–24 Kerne) sollte der Anzahl der Endbenutzer oder Geräte entsprechen.
Spann- und Durchhangkontrolle: Die empfohlene maximale Luftspannweite beträgt ≤ 50 Meter. Um übermäßige Spannung oder Durchhang zu vermeiden, halten Sie während der Installation ein Durchhangverhältnis von ≥ 1 % (Durchhanglänge / Spannweite) ein, insbesondere in Bereichen, die zu starkem Wind oder Eisansammlungen neigen.
Einhaltung des Biegeradius: Halten Sie sich beim Ziehen oder Verlegen strikt an den minimalen Biegeradius (statisch ≥10D, dynamisch ≥20D, wobei D = Kabelaußendurchmesser), um eine Mikrobiegung der Faser und eine Signaldämpfung zu verhindern.
Umgebungsanpassung: Stellen Sie sicher, dass der Temperaturbereich des Kabels (-40 °C bis +70 °C für Standardmodelle) dem örtlichen Klima entspricht. Für Küstengebiete mit starker Salznebelbelastung entscheiden Sie sich für Kabel mit Tragseilen aus Edelstahl und korrosionsbeständigen PE-Manteln.
FAQ:
Wie wirkt sich die Aramidgarnverstärkung auf die Leistung des GYFXTC8Y-Kabels aus?
Mechanische Synergie mit dem Tragseil: Das Tragseil aus Stahl in Form einer „8“ trägt die Hauptstrukturspannung (z. B. trägt es das Gesamtgewicht des Kabels über die Spannweiten hinweg). Aramidgarn fungiert als sekundärer, aber entscheidender Zugpuffer: Es verteilt lokale Spannungen (z. B. plötzliche Windböen oder geringfügige Zugkräfte bei der Installation) gleichmäßig über den Kabelkern und verhindert so eine Spannungskonzentration auf die zentrale Bündelader.
Gewichtsvorteil: Im Gegensatz zu Stahldrahtverstärkungen (die Strommasten Volumen und Tragkraft verleihen) sorgt die geringe Dichte des Aramidgarns dafür, dass der GYFXTC8Y „mini“ bleibt (kleiner Außendurchmesser, geringes Gewicht). Dies reduziert die Belastung der Masten und vereinfacht die manuelle Installation (für kurze Spannweiten ist keine schwere Hebeausrüstung erforderlich).
Widersteht radialer Kompression: Wenn das Kabel versehentlich gequetscht wird (z. B. während der Installation oder durch herabfallende Trümmer), absorbiert und verteilt die verwobene Struktur des Aramidgarns Druckkräfte und verhindert so, dass sich die Bündelader verformt und gegen die Fasern drückt.
Minimiert Mikrobiegungen: Beim Einsatz in der Luft kann es zu leichten Biegungen des Kabels kommen (z. B. durch Durchhängen oder Verlegen um Hindernisse herum). Die Elastizität des Aramidgarns sorgt für einen gleichmäßigen Abstand zwischen Mantel und Bündelader und vermeidet so einen ungleichmäßigen Druck auf die Fasern, der zu Mikrobiegungen führen würde. Dies gewährleistet eine stabile optische Leistung (geringe Dämpfung) über die gesamte Lebensdauer des Kabels.
Kompatibilität mit geringem Biegeradius: Der Nenn-Mindestbiegeradius des Kabels (statisch ≥10D, dynamisch ≥20D, wobei D = Außendurchmesser) hängt von der Flexibilität des Aramidgarns ab. Im Gegensatz zu starren Stahlverstärkungen (die bei zu starkem Biegen den Mantel reißen oder Fasern beschädigen können) biegt sich Aramidgarn elastisch, sodass sich das Kabel bei der Installation an enge Windungen anpassen kann.
Verhindert „Knicken“: Wenn das Kabel stark gebogen wird (ein Risiko bei komplexer Verlegung), sorgt die Zugfestigkeit des Aramidgarns dafür, dass die Kabelstruktur intakt bleibt – und vermeidet dauerhafte Knicke, die die Faserkontinuität zerstören würden.
Hydrolyse- und Korrosionsbeständigkeit: Im Gegensatz zu organischen Fasern (z. B. Nylon), die sich in feuchten Umgebungen zersetzen, oder Metallverstärkungen (z. B. Stahl), die rosten, ist Aramidgarn von Natur aus beständig gegen Hydrolyse, Salznebel und industrielle Schadstoffe. Dadurch wird sichergestellt, dass die Zugfestigkeit auch bei jahrzehntelangem Außeneinsatz nicht nachlässt.
Thermische Stabilität: Aramidgarn behält seine mechanischen Eigenschaften über den Standardbetriebstemperaturbereich des GYFXTC8Y (-40 °C bis +70 °C) bei. Bei extremer Kälte wird es nicht spröde und bei großer Hitze wird es nicht weich. Dadurch wird ein Versagen der Verstärkung verhindert, das die Fasern einer Belastung aussetzen würde.
Mechanische Dämpfung: Durch Biegen, Quetschen oder Strecken der Fasern.
Umweltbedingte Dämpfung: Durch das Eindringen von Feuchtigkeit (blockiert durch die Bündelader, aber Aramidgarn verhindert eine Verformung der Röhre, die die wasserabweisende Fettdichtung beeinträchtigen könnte).
1. Strukturparameter
| Modell | GYFXTC8Y | |
| Fasertyp | G652D G655 G657 50/125 62,5/125 | |
| Ballaststoffe zählen | 2-12 | 24 |
| Max. Fasern pro Rohr | 12 | 24 |
| Kabeldurchmesser (mm) | 6,0*11,5 | 6,5*12,0 |
| Kabelgewicht (kg/km) | 65 | 70 |
| Verseilter Stahldraht (mm) | 2.0 | |
| Zug (N) | Langfristig/kurzfristig: 600/1800 | |
| Quetschen (N/100 mm) | Langfristig/kurzfristig: 600/1500 | |
| Min. Biegeradius (mm) | Statisch/dynamisch: 10D/20D | |
| Temperatur (℃) | Lagerung/Betrieb: -40℃~70℃ | |
2. Glasfaserparameter G.657A1 (nach dem Kabel) als Referenz:
Artikel |
Eigenschaften |
Einheit |
Wert |
|
Geometrisch |
Verkleidungsdurchmesser |
μm |
125,0 ± 0,7 |
|
Unrundheit der Verkleidung |
% |
≤1,0 |
||
Konzentrizitätsfehler zwischen Kern und Mantel |
μm |
≤0,5 |
||
Beschichtungsdurchmesser |
μm |
243 ± 5,0 |
||
Konzentrizitätsfehler zwischen Beschichtung und Mantel |
μm |
≤12 |
||
Lockenradius |
M |
≥4 |
||
Dämpfung |
Nulldispersionssteigung S0 |
ps/nm²km |
≤0,092 |
|
1310 nm Dämpfung |
dB/km |
≤0,36 |
||
1550 nm Dämpfung |
dB/km |
≤0,22 |
||
Punktdiskontinuität (1310 nm und 1550 nm) |
dB |
≤0,1 |
||
Nulldispersionswellenlänge λ0 |
nm |
1300≤λ 0≤1324 |
||
Nomineller MFD-Wert (1310 nm) |
μm |
8,6-9,5 |
||
MFD-Toleranz |
μm |
±0,4 |
||
Biegen |
Kabel-Grenzwellenlänge λcc |
nm |
≤1260 |
|
1550 nm Makrobiegungs-induzierte Dämpfung (10 Windungen mit einem Durchmesser von 30 mm) |
dB |
≤0,03 |
||
1550 nm Makrobiegungs-induzierte Dämpfung (1 Umdrehung mit einem Durchmesser von 20 mm) |
dB |
≤0,1 |
||
1625 nm Makrobiegungs-induzierte Dämpfung (10 Windungen mit einem Durchmesser von 30 mm) |
dB |
≤0,1 |
||
1625 nm Makrobiegungs-induzierte Dämpfung (1 Umdrehung mit einem Durchmesser von 20 mm) |
dB |
≤0,2 |
||
PMD |
Q |
0,01 % |
||
Maximale individuelle Faser |
ps/√km |
0.2 |
||
M |
20 Kabel |
|||
Rollenlänge:
normalerweise 2 km, 3 km, 4 km, 5 km (nach Wunsch)
Trommeloptionen:
Begaste Holztrommel
Stahlverstärkte Holztrommel
Sperrholztrommel.
Kabel- und Trommelmarkierung nach Kundenwunsch.

Versandbilder:


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